Wir für Sie - Unser Team

Wir freuen uns, dass wir Ihnen als größte Praxis im Kreis Ahrweiler und Wachtberg-Berkum mit derzeit 13 Logopäden und Sprachtherapeuten ein Team von speziell aus- und weitergebildeten Therapeuten bieten können, die Ihnen bei Ihrem speziellen Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckproblem qualifiziert weiterhelfen können.
Ständige Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist für uns selbstverständlich.

Susanne Ender

Staatlich anerkannte Logopädin 
LSVT® Therapeutin 
Diplomierte Legasthenietrainerin (EÖDL) 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Diplomierte Legasthenietrainerin (EÖDL)
  • Zertifizierte LSVT®- Therapeutin (Lee Silverman Voice Treatment)
    Ein speziell für die Behandlung der Sprech- und Stimmstörungen von Patienten mit Parkinson-Erkrankung entwickeltes, wissenschaftlich erprobtes Therapieprogramm ist das LSVT®- Lee Silverman Voice Treatment. Durch zahlreiche Evaluationsstudien konnten ein sehr guter Transfer des LSVT auf den Alltag und die Nachhaltigkeit der Wirkung belegt werden.
  • Sprech- und Schlucktherapie bei MS (Multipler Sklerose)
  • Logopädie in der Geriatrie
  • Sprach- und Schlucktherapie bei Demenz (ASTRAIN- Programm)
  • Ganzheitliches Gedächtnistraining bei Senioren
  • Differentialdiagnostik Aphasie/Demenz
  • Aufbaukurs schwere Dysphagien, Trachealkanülen und Ernährungssonden
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis
  • Therapie des facio-oralen Traktes (F.O.T.T.)
  • SERVOX Absaugen mit Mediport
  • Apparative Diagnostik und Behandlungsansätze i.d. Frührehabilitation
  • Unterstützte Kommunikation: Didaktik der Kommunikationsanbahnung mit theoretischen Interventionsstufen und Praxisbeispielen
  • Einsatz komplexer elektr. Kommunikationshilfen im Alltag
  • Diagnostik und Therapie bei Fazialisparesen
  • Therapie bei Cochlea- Implantat (CI - Trägern)
  • Stimmtherapie: Die „stimmig sein“ –Methode
  • Therapie von Störungen des Schriftspracherwerbes
  • Ausbildung zur Multiplikatorin: Anleitung von Erziehern, die Sprachförderung durch Interaktion, Umformung und Nutzung von Alltagssituationen im Kindergarten zu Sprachförderhandlungen nach dem Konzept der “Language Route“ einzusetzen.
  • Sprachtherapie bei mutistischen Kindern
  • Myofunktionelle Therapie nach Anita Kittel
  • Einführung in die Orofaciale Regulationstherapie nach Castillo Morales
  • Das Bobath-Konzept in der Behandlung frühkindlicher Ess- und Trinkstörungen
  • Mund, Ess- und Trinktherapie im Kindesalter
  • Variables Lesen nach Dipl.-Psych. Sandra Lenz & Prof. Dr. Harald Marx:
    Eine alternative Methode zur Förderung leseschwacher Schüler
  • Vom Sprachrhythmus zur Rechtschreibung nach Zvi Penner
  • Deutsch für Flüchtlinge

Interessensschwerpunkte:

  • Sprach und Schlucktherapie bei neurologisch bedingten Erkrankungen
  • Sprach- und Schlucktherapie in der Geriatrie bzw. bei Demenz
  • Aphasietherapie nach dem pragmatisch-kommunikativen Ansatz
  • Therapie von Sprechapraxie
  • Therapie bei behinderten und autistischen Kindern
  • Unterstützte Kommunikation (Talker etc.)
  • LRS / Legasthenie
  • Therapie von Late Talker nach Zollinger
  • Tiergestützte Therapie

 

Volker Hostert-Riemenschneider

Staatlich anerkannter Logopäde 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • „Legasthenie beim Namen nennen“- Prävention, Diagnostik und Therapie von Störungen des Schriftspracherwerbs
  • Neurobiologische und lerntheorethische Grundlagen des Spracherwerbs
  • Techniken und Methoden der Sprachförderung von Kindern mit SES
  • Förderprogramm von Zvi Penner in den Bereichen Prosodie, Wortbildung, Syntax und Sprachverstehen
  • Strukturierung und Visualisierung als Hilfsmittel bei Schülern mit und ohne Autismus nach dem TEACCH- Konzept
  • Anbahnung computerunterstützter Kommunikation
  • Kieferöffnungsprobleme – Diagnose und Behandlung
  • Myofunktionelle Therapie nach Anita Kittel
  • Seminare zu den Themen „Rhetorik“ und „Teamfähigkeit“
  • Taping in der Logopädie
  • Deutsch für Flüchtlinge

Interessensschwerpunkte:

  • Langjährige Erfahrung in der sprachtherapeutischen Arbeit mit geistig und körperlich behinderten Menschen (Förderschulen und Kindergärten)
  • Therapie bei Autisten
  • Aphasietherapie
  • Pragmatisch-kommunikative Therapie bei Aphasie
  • Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen /-verzögerungen
  • Therapie phonetischer und phonologischer Aussprachestörungen
  • LRS
  • Unterstützte Kommunikation

 

Meike Fabiunke (geb. Koster)

Staatlich anerkannte Logopädin 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Diagnostik & Therapie von Late-Talkern nach Zollinger
  • Sprachtherapie bei Kindern mit erheblichen Entwicklingsverzögerungen
  • Sprachtherapie bei Kindern mit Behinderungen (geistige und körperliche Behinderungen)
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen (AVWS)
  • Face-Former Therapie bei myofunktionellen Störungen
  • Förderung von autistischen Menschen im pädagogischen und therapeutischen Alltag
  • Förderung exekutiver Funktionen und Selbstregulation im Kindergarten ( EMIL- Emotionen regulieren lernen)
  • Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T.)
  • Unterstütze Kommunikation und Visualisierung im Alltag bei hörgeschädigten Kindern

Interessenschwerpunkte:

  • Sprachentwicklungsverzögerung/-störungen
  • Phonetische und phonologische Störungen
  • Lese- und Rechtschreibstörungen
  • Myofunktionelle Therapie nach A. Kittel
  • Dysgrammatismustherapie
  • PNF bei Fazialisparesen
  • Therapie von Aphasie, Sprechapraxie und Dysarthrophonie
  • Therapie von semantisch-lexikalischen Störungen

 

Carina Jüngling

Staatlich anerkannte Logopädin 

Zusatzqualifikationen /Fortbildungen:

  • Examensarbeit zum Thema: Sprachtherapeutische Konzepte für Menschen mit dementiellem Sprachabbau: Anwendung und Anwendbarkeit
  • Therapie bei Laryngektomie
  • Fortbildung: Funktionelle Stimmtherapie nach Heptner
  • Fortbildung: Kindliche Stimmtherapie nach U. Beushausen
  • Fortbildung: Mini KIDS- Direkte Therapie bei Stotternden Kindern
  • Fortbildung: SpAT® – Ein Konzept zur Behandlung der Sprechapraxie bei schwerer Aphasie
  • Fortbildung: „Das Ipad in der unterstützen Kommunikation“
  • Fortbildung: „Sprachtherapie bei Kindern mit geistiger Behinderung in Kita, Schule und Praxis
  • Fortbildung: „Kommunikationsförderung bei Menschen mit Autismus-Spektrum- Störung (ASS)
  • GUK- „Gebärden Unterstütze Kommunikation“
  • Multimodaler Ansatz in der Therapie von Late talkern
  • LUK- Lehrgang unterstützte Kommunikation Weiterbildung zur Kommunikationspädagogin ( i.A.)

Interessensschwerpunkte:

  • Therapie bei Parkinson nach dem Lee Silverman Voice Treatment
  • Sprachtherapie bei geistiger Behinderung (Unterstütze Kommunikation)
  • Redeflussstörungen Stottern / Poltern
  • Therapie phonologisch bedingter Aussprachestörungen nach A. FOX (POPT)
  • Stimmtherapie
  • Pragmatisch-kommunikative Therapie bei Aphasie
  • Therapie von auditiver Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen

 

Anne Zimmermann

Akademische Sprachtherapeutin 

Zusatzqualifikationen /Fortbildungen:

  • Intensiv-Fortbildung Stottern: H. Prüß, Bonn
  • Stimmt`s? Stimmtherapie in Theorie und Praxis – Teil 3: Therapie verschiedener Stimmstörungen
  • Therapie syntaktischer, phonologischer und phonetischer Störungen bei Kindern ab drei Jahren – Praxisseminar
  • Sprachverständnis im Kindesalter. Entwicklung und Diagnostik
  • Sprechapraxie – Grundlagen, Diagnostik- und Therapieverfahren
  • Dysphagiediagnostik und –therapie im ambulanten Setting
  • Dysphagietherapie im ambulanten Setting
  • Sozialpädiatrie / Entwicklungsneurologie / Neuropädiatrie – im Zentrum der Sprache
  • Modellorientierte Aphasietherapie – Diagnostik und Therapieableitung mit LEMO
  • Der handlungsorientierte Therapieansatz „HOT“ für Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen

Interessensschwerpunkte:

  • Therapie bei Parkinson nach dem Lee Silverman Voice Treatment
  • Redeflussstörungen Stottern / Poltern
  • PNF bei Fazialisparesen
  • Stimmtherapie
  • Pragmatisch-kommunikative Therapie bei Aphasie

 

Susanne Weiler

Staatlich anerkannte Logopädin 
Staatlich anerkannte Masseurin 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Diagnostik und Therapie kindlicher Dysphonien
  • Sprachförderung durch rhythmisch-musikalische Erziehung
  • Therapie bei stotternden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Bonner Stotter-Therapie bei Holger Prüß)
  • Funktionale Stimmtherapie, Stimulationspädagogik
  • Bewegung in der Logopädie: Mototherapeutische Elemente, neurofunktionelle Elemente aus Pörnbacher und Neurofunktionelle Reorganisation nach Padovan
  • In-vivo-Arbeit mit stotternden Kindern
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis
  • Dysphagie nach Schlaganfall und in der Geriatrie
  • Diagnostik und Behandlung von Lähmungen der Mund- und Gesichtsmuskulatur in der Dysarthrie- und Dysphagietherapie
  • Einführung in die FOTT (Therapie des Facio-Oralen-Traktes)
  • Neuropsychologische Grundlagen von Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen
  • "Best practice" in der Rehabilitation älterer Schlaganfallpatienten
  • Transferübungen bei Patienten mit Hemiparese, Neglect, Pusher oder Hüftpatienten
  • Tod und Sterben in der Geriatrie- Seminar zur Gesprächsführung
  • Suizidalität im Alter
  • Language Route & Mach mehr mit Max
  • Gebärdensprachkurse Grundstufe 0,1,2
  • Interaktive Erzählförderung bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen
  • Praxisbezogene Sprach-Frühförderung im Kindergarten
  • Seminar: Spannend und gut vorlesen
  • Sprache und geistige Behinderung- Unterstützung des Spracherwerbs durch Gebärden und frühes Lesen lernen
  • Unterstützte Kommunikation als Möglichkeit der individuellen Förderung
  • Didaktik-Einsatz komplexer elektronischer Kommunikationshilfen im Alltag
  • Einführung in die unterstützte Kommunikation
  • Erste Hilfe- Grundausbildung für Erzieher
  • Seminar: Entdeckung der Sprache, Barbara Zollinger
  • Quasselkiste 60- Seminar für Small-/XL-/ Eco-Talker
  • Myofunktionelle orofaciale Störungen
  • Therapie der verbalen Entwicklungsdyspraxie ganz praktisch mit dem Ideenkoffer
  • Schonendes Sprechen und Singen
  • Symposium Audiopädagogik & Förderpraxis "Der Ohrwurm"
  • Kindersprachtherapie in Anlehnung an die sensorische Integrationsbehandlung
  • Fortbildung: Einführung in das Kleinstkinderschwimmen ELKIS 2
  • Fortbildung: Babymassage
  • Die Verbale Entwicklungsdyspraxie und KoArt
  • Variables Lesen nach Dipl.-Psych. Sandra Lenz & Prof. Dr. Harald Marx:
    Eine alternative Methode zur Förderung leseschwacher Schüler
  • Vom Sprachrhythmus zur Rechtschreibung nach Zvi Penner

Interessensschwerpunkte:

  • Late Talker, Therapie nach Dr. Barbara Zollinger
  • Phonetische/Phonologische Aussprachestörungen, Therapie nach Annette Fox
  • Dysgrammatismus
  • Mehrsprachigkeit
  • Unterstütze Kommunikation
  • Sprach-und Schluckstörungen bei neurologischen Erkrankungen und in der Geriatrie

 

Judith Baltes

Staatlich anerkannte Logopädin 
Bachelor of Science Logopädie 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Trachealkanülenmanagement
  • TAKTKIN®- ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen

Interessenschwerpunkte

  • Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen /-verzögerungen
  • Therapie bei phonetischen und phonologische Störungen
  • Stimmtherapie
  • Therapie bei Dysarthrie
  • Sprach-und Schlucktherapie bei neurologisch bedingten Erkrankungen
  • Therapie sprechmotorischer Störungen ( Sprechapraxie, Dysarthrie)
  • Therapie bei M. Parkinson
  • Stimm-, Schluck- und Atemtherapie bei postoperativen Beschwerden/ Zustand nach Kopf- und Halstumoren
  • Funktionelle Stimmtherapie

 

Stefanie Künzl

Staatlich anerkannte Logopädin 
Bachlor of Science Logopädie
 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Stottermodifikation
    Therapie des Stotterns bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
    (Ausbildung nach dem Konzept der Bonner Stottertherapie)
  • MODAK – Kommunikative Aphasietherapie
  • Myofunktionelleorofaziale Störungen
Anamnese, Diagnostik und Therapie vom 4. Lebensjahr bis zum Erwachsenenalter
  • Sprachtherapeutische Förderung bei Kindern mit Down-Syndrom
  • SF-KiDS in Praxis, Kita und Schule
  • Praxisorientierte Sprachanbahnung bei geistig behinderten oder sprachentwicklungsverzögerten Kindern
  • LRS- Lese-Rechtschreibstörungen gezielt behandeln
  • Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T., Prof. Fox-Boyer)
  • Diagnostik und Therapie kindlicher Aussprachestörungen
  • Einsatz von elastischem Tape in der Logopädie
  • Praxis der Funktionalen Stimmtherapie
  • NF!T® nach Elke Rogge
    Neurofunktions!therapie für Mund, Körper, Hände, Augen

Interessensschwerpunkte

  • Therapie von Sprachentwicklungsstörungen/ -verzögerung
  • Therapie phonetischer und phonologischer Störungen
  • Therapie von Lese- und Rechtschreibstörungen
  • Myofunktionelle Therapie
  • Neurofunktions!therapie für Mund, Körper, Hände, Augen nach Elke Rogge
  • Stimmtherapie
  • Therapie von Aphasie

 

Annika Hupp

Staatlich anerkannte Logopädin 
Zertifizierte Anleiterin tiergestützter Therapien mit Therapiehund „Riva“ 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Pädagogen auf vier Pfoten – Pädagogisch-kynologische Fachtagung; Der Hund als Lernbegleiter
  • Diagnostik und Behandlung des Dysgrammatismus
  • „Der Wortschatzsammler“ – Evidenzbasierte Strategietherapie lexikalischer Störungen im Kindesalter
  • „Einführung in die tiergestützte Logopädie“
  • „Variables Lesen – Eine alternative Methode zur Förderung leseschwacher Schüler“
  • Therapiehundeausbildung (zertifizierter Therapiebegleithund) bei „Therapie und Hund“ von Juni bis Dezember 2015

Interessenschwerpunkte

  • Tiergestützte Therapie (bei unterschiedlichen Störungsbildern)
  • Therapie bei Sprachentwicklungsverzögerungen und –störungen
  • Therapie phonetisch und/oder phonologischer Aussprachestörungen
  • Dysgrammatismustherapie
  • Myofunktionelle Therapie nach A. Kittel
  • Therapie von Aphasie

 

Thomas Ender

Staatlich anerkannter Logopäde 

Interessenschwerpunkte

  • Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen
  • Therapie phonologisch bedingter Aussprachestörungen nach A. Fox (POPT)
  • Therapie phonetisch bedingter Aussprachestörungen
  • Therapie von Late Talkern nach Dr. Barbara Zollinger
  • Therapie bei Mehrsprachigkeit
  • Therapie von Aphasien und Sprechapraxien
  • Sprachtherapie bei geistiger und/oder körperlicher Behinderung
  • Myofunktionelle Therapie nach A. Kittel
  • Therapie von auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • Pragmatisch-kommunikative Therapie bei Aphasie
  • Sprach und Schlucktherapie bei neurologisch bedingten Erkrankungen
  • Sprach- und Schlucktherapie in der Geriatrie bzw. bei Demenz

 

Maren Gutzke

Staatlich anerkannte Logopädin 
Bachelor of Science Logopädie 

Zusatzqualifikationen / Fortbildungen:

  • Trachealkanülenmanagement
  • Einweisung in die Therapie und Handhabung  mit dem voca-StimGerät

Interessenschwerpunkte

  • Therapie neurologisch bedingter Sprach-und Sprechstörungen
  • Aphasietherapie
  • Dysarthrietherapie

  • Therapie logopädischer Schluckstörungen

  • Therapie von Stimmstörungen

  • Manuelle Stimmtherapie
  • Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen /-verzögerungen

  • Therapie phonetisch und phonologischer Aussprachestörungen

  • Therapie pragmatischer Störungen

 

Elizabeth Bleffert

Staatlich anerkannte Logopädin 

Interessenschwerpunkte

  • Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen
  • Therapie phonologisch bedingter Aussprachestörungen nach A. Fox (POPT) und phonetisch bedingter Aussprachestörungen
  • Therapie von LateTalkern nach Dr. Barbara Zollinger
  • Sprachtherapie bei geistiger Behinderung
  • Therapie von Aphasien
  • Sprach-und Schlucktherapie bei neurologisch bedingten Erkrankungen

 

Nina Jakobi

Staatlich anerkannte Logopädin 

Interessenschwerpunkte

  • Therapie phonetische und phonologischer Störungen
  • Therapie bei Mehrsprachigkeit
  • Therapie bei Parkinson nach dem Lee Silverman Voice Treatment
  • Therapie der Sprechapraxie
  • Stimmtherapie

 

Riva

Zertifizierter Therapiehund 

Geschichte der tiergestützten Therapie 

Der gezielte Einsatz von Tieren in der Therapie wird schon seit langem praktiziert. Es liegen Berichte darüber vor, dass Tiere seit dem achten Jahrhundert für Heilzwecke eingesetzt werden. Der Kinderpsychotherapeut B. Levinson entdeckte zufällig die Wirkung seines Hundes bei einem Kind, das bisher alle Zugangsversuche zu ihm und anderen Therapeuten verweigert hatte. Er sorgte dafür, dass der Hund bei jeder weiteren Therapie anwesend war und schrieb seine Beobachtungen auf, diese waren Grundlage für weitere Forschungen auf diesem Gebiet. In Deutschland hielt die tiergestützte Therapie erst 1980 Einzug in die Öffentlichkeit.

Arbeit mit Therapiehunden – Wie geht das? 

Neben den „Besuchshunden“, oder „Streichelhunden“, dessen Gegenwart natürlich auch oft von großem Nutzen ist, ist der Einsatz von Therapiebegleithunden sehr gezielt. Nur wenn er einen bestimmten Zweck in der Therapie erfüllt, und natürlich nur, wenn keine Allergie oder zu große Angst dagegen spricht, unterstützt der Hund die therapeutische Arbeit. Ein großer Vorteil des Therapiebegleithundes ist, dass er völlig wertfrei ist. Der Hund geht auf jeden Menschen freudig zu, unabhängig davon, ob das Sprechen des Patienten eingeschränkt ist, ob er eine körperliche/ geistige Behinderung hat, oder nicht. Über das Vertrauen zum Hund wird in der Regel auch das Vertrauen zum Therapeuten gestärkt. So werden über die Arbeit mit dem Hund auch sozio-emotionale Kompetenzen gefördert.

Annika Hupp mit Therapiehund Riva

Was macht der Hund in der logopädischen Therapie? 

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) veröffentlichte 2012 eine Studie, die zu folgenden Ergebnissen führte: 

  • Der Einsatz eines speziell ausgebildeten Therapiebegleithundes in der logopädischen Therapie hat einen Mehrwert gegenüber der logopädischen Therapie ohne Einsatz eines Hundes.
  • Der Therapiebegleithund stellt eine unspezifische heilungsfördernde Maßnahme in der logopädischen Therapie dar und trägt zum Heilungserfolg bei.
  • Der Therapiebegleithund stellt in der logopädischen Therapie einen Faktor dar, der als Kommunikationsinitiator wirkt und die Kommunikationsbereitschaft des Patienten fördert.

In der logopädischen Therapie ist ein Therapiebegleithund unter Anderem einsetzbar um: 

  • dem Patienten zu helfen, innere Ruhe zu finden
  • die Kontaktaufnahme zu erleichtern
  • Körperkontakt zu ermöglichen
  • die Konzentrations- und Reaktionszeit zu verbessern
  • die Ausdauer zu steigern
  • die Motivation durch Rollenwechsel zu verbessern ( Der Wechsel von der Rolle des Lernenden in die Rolle des Fürsorgers = Futter für den Hund besorgen)
  • die Kommunikation unterstützen
  • von eigenen Problemen ablenken
  • die Anzahl der verbalen und nonverbalen Interaktionen zu erhöhen
  • Sprechängste abzubauen
  • das Selbstwertgefühl zu verbessern
  • psychische Aufhellung des Patienten zu erreichen
  • innere Ruhe/ Zufriedenheit / Ausgeleich finden
  • persönliche Grenzen überwinden

Tiere fungieren als „Motor“ für Entwicklungen, die sonst unter Umständen viel länger dauern würden, indem sie einen Anreiz für Veränderungen schaffen. So setzen Logopäden Tiere (Hund) als Brücke und Kontaktmittel bei Kindern mit Sprechstörungen ein.

Aber auch im Erwachsenenbereich (z.B. bei Patienten mit Demenz) findet der Therapiehund Einsatz. Die tierischen Helfer können es schaffen, die Patienten in der Therapie zu begeistern, zu entspannen und vom Leistungsgedanken weg auf eine natürlich soziale und spielerische Ebene zu bringen. 
Die Kommunikation wird durch einen natürlichen Impuls angeregt: Um mit einem Tier umzugehen, muss man mit ihm sprechen, es locken und mit ihm spielen..

Eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit mit einem Therapiehund ist eine spezielle Ausbildung, die Hundeführer und Hund als Therapiehundeteam abschließen.

Die Voraussetzung dafür, einen Hund für die tiergestütze Therapie einzusetzen, ist eine komplexe Ausbildung ( zertifiziert) , welche sich insbesondere damit beschäftigt, Hunde als Therapiebegleithunde in der logopädischen Praxis agieren zu lassen. Innerhalb dieser Ausbildung werden Grundgehorsam und bestimmte Fähigkeiten, die ein Therapiebegleithund mitbringen muss, gleichermaßen geschult. Der Hund sollte in jeder, auch für ihn ungewohnten Situationen, absolut zuverlässig sein. Des Weiteren werden theoretische Kenntnisse über den Hund und fachspezifische Bereiche der Therapie in Bezug zur tiergestützten Arbeit erörtert. Anschließend legen der Hundeführer sowie der Hund eine Prüfung ab, die garantiert, dass beide alle theoretischen und praktischen Anforderungen erfüllen.

Unser Therapiehund "Riva" wird regelmäßig tierärztlich untersucht und unterliegt den geforderten Hygienemaßnahmen, er ist geimpft und versichert. Er kommt selbstverständlich nicht zum Einsatz, wenn Ängste vor Hunden bestehen, Allergien vorliegen oder Sie es nicht wünschen....-eine strikte räumliche Trennung sorgt dafür, dass auch Allergiker in unserer Praxis ohne Angst vor Beeinträchtigungen therapiert werden können.

Therapiehund Riva